Danke für Eure wertvollen Rückmeldungen! Diese und auch die Anregungen aller, lassen mich folgendes Resümee ziehen,das ich gerne mit allen zum Dank einmal teilen möchte:
Zwar kauft man mit der geschloseneren Blende auch mehr konkrete Strukturen im Hintergrund ein, aber genau diese S-förmigen Wellen der Tentakel, die Bewegung vermitteln, kommen aus der Perspektive etwas besser zur Geltung als bei mehr Offenblende.
Langsam komme ich zu dem Schluss, dass ein Stack mit offener Blende und wenigen Bildern mit Schärfe auf Tropfen und ggf. Tentakel, so dass noch auf dem Blatt ein Schärfeverlauf ermöglicht wird, hier interessant sein kann. Die Tentakel sind für eine offene Blende doch zu unterschiedlich lang und entweder man richtet sich bei dem winzigsten Blümchen zur "S-Form" der Tentakel perfekt aus oder einem "fehlt" immer ein Tropfen im Schärfebereich... (Siehe mein aktuelles Bild mit offener Blende bei Farben und Formen) oder man stackt und beschränkt dabei die Bilder des Stacks auf die Spitzen der Tentakel. Das wird nächstes Jahr (da steht Stacking bei mir auf dem Programm) dann in Angriff genommen...
Das sind für mich die Lehren aus dem diesjährigen Drosera-Projekt und auch allem Feedback, das ich freundlicherweise dazu bekommen habe... und wieder ist ein kleiner Schritt Erfahrung mehr in Sachen Sonnentau im Repertoire...
Lieber Gruß Ina